Neigungsprojekte

Die Begabungen und Neigungen unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern und zugleich flexibel auf einen möglichen Unterstützungsbedarf reagieren zu können - dies ist der Leitgedanke individueller Förderung am Marianne-Weber-Gymnasium. Aus unserem Anliegen, die Förderung sinnvoll in den gebundenen Ganztag unserer Schule zu integrieren, ist die Form der Neigungsprojekte entstanden.

Jede Schülerin / jeder Schüler wählt zunächst für ein Halbjahr eines der angebotenen Neigungsprojekte, das in Inhalt und Arbeitsweise der Begabungsförderung dient. So kann jeder einen Bereich wählen, dem sein besonderes Interesse gilt oder in dem er besondere Begabungen zeigt. Die damit verbundene projektorientierte Arbeitsweise fördert zugleich die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung in der Organisation von Lernprozessen.

Sollte eine Schülerin / ein Schüler Lernschwierigkeiten in einem der schriftlichen Kernfächer entwickeln, so verlässt sie / er zeitweise das gewählte Neigungsprojekt und wird im passenden Lernstudio gefördert. Nach Abschluss dieser defizitorientierten Förderung kehrt die Schülerin / der Schüler in das Neigungsprojekt zurück.

 

Eine Auswahl aus dem Angebot der Neigungsprojekte:

„Experimente mit Farben“ - ein Chemie-Projekt

„Schach – mehr als nur ein Spiel für jedermann!“

„Geographie experimentell entdecken“ – Erdkunde praktisch

„Kreative Denkspielereien“ – ein Philosophie-Projekt

„Reporter unterwegs“ – Erstellen einer Projektzeitung

„Hablamos espanol“ - erste Schritte in der spanischen Sprache